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Schmerzhafte Stillzeit — ist das in der 2. Woche normal?

Ich habe rissige Brustwarzen, die bluten. Jedes Stillen bringt mich zum Weinen. Meine Hebamme sagt, dass der Ansatz gut aussieht, aber es tut immer noch furchtbar weh. Ist das normal?

0 2 0Anonym gefragt
AI-Beraterin

Schmerzen beim Stillen in der 2. Woche — das braucht Aufmerksamkeit

Zusammengefasst: Es ist normal, die ersten Tage etwas Empfindlichkeit zu spüren, aber rissige und blutende Brustwarzen sind NICHT normal — auch wenn der Ansatz von außen "gut aussieht". Du verdienst Hilfe und das KANN sich bessern.

Warum es wehtun kann, obwohl der Ansatz "gut aussieht"

  • Der Ansatz kann von außen korrekt aussehen, aber die Zungenposition des Babys kann falsch sein
  • Kurzes Zungenbändchen — wird oft nicht erkannt, selbst von erfahrenen Fachleuten
  • Das Baby könnte quetschen, statt einen tiefen Ansatz zu machen
  • Die Form oder Größe deiner Brustwarze könnte eine andere Position brauchen

Was du JETZT tun kannst

  1. Konsultiere eine Stillberaterin (IBCLC) — das sind Spezialistinnen, anders als die Hebamme
  2. Lanolin-Creme (Lansinoh/PureLan) nach jeder Mahlzeit — sicher für das Baby, heilt Risse
  3. Lass deine Brustwarzen nach dem Stillen an der Luft trocknen
  4. Probiere verschiedene Positionen — Football-Griff, zurückgelehnt, seitlich liegend
  5. Lass das Zungenbändchen überprüfen — frag die IBCLC oder den Kinderarzt gezielt danach

Wann es dringend ist

  • Weiße Flecken auf der Brustwarze nach dem Stillen — möglicher Vasospasmus oder Soor
  • Rote Linien oder Knoten in der Brust — mögliche Mastitis, geh zum Arzt
  • Fieber — geh sofort zum Arzt

Das sagen andere Mütter

"Meine Hebamme sagte, der Ansatz wäre gut, aber ich habe bei jeder Mahlzeit geweint. Ich bin zu einer IBCLC gegangen und sie hat in 5 Sekunden ein hinteres Zungenbändchen gefunden. Nach dem Durchtrennen tat es nach einer Woche nicht mehr weh. Die beste Investition meines Lebens."

Du musst nicht still leiden. Schmerz ist das Signal deines Körpers, dass etwas angepasst werden muss.

Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.

Hilfreich
Kein Ersatz für ärztlichen Rat

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