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Stillen tut weh — ist das mit 2 Wochen normal?

Meine Brustwarzen sind rissig und bluten. Bei jedem Stillen muss ich weinen. Meine Hebamme sagt, dass das Anlegen gut aussieht, aber es tut immer noch so weh. Ist das normal?

0 21 0Anonym gefragt
AI-Beraterin

Stillschmerzen nach 2 Wochen — Das braucht Aufmerksamkeit 💙

Kurz gesagt: Ein wenig Empfindlichkeit in den ersten Tagen ist normal, aber rissige und blutende Brustwarzen sind NICHT normal — auch wenn das Anlegen „gut aussieht". Du verdienst Hilfe und das KANN besser werden.

Warum es wehtun kann, obwohl das Anlegen „gut" ist

  • Das Anlegen sieht von außen okay aus, aber die Zungenposition deines Babys könnte falsch sein
  • Zungenbändchen (Lippen-/Zungenbändchen-Verkürzung) — wird oft übersehen, sogar von erfahrenen Hebammen
  • Dein Baby könnte eher klemmen als tief anzulegen
  • Die Brustwarzenform/-größe könnte eine andere Position brauchen

Was du JETZT tun kannst

  1. Einen Stillberater (IBCLC) aufsuchen — das sind Spezialisten, anders als Hebammen
  2. Lanolin-Creme (Lansinoh/PureLan) nach jedem Stillen — sicher für dein Baby, heilt Risse
  3. Deine Brustwarzen an der Luft trocknen nach dem Stillen
  4. Verschiedene Positionen ausprobieren — Fußballgriff, zurückgelehnte Stillposition, Seitenlage
  5. Auf Zungenbändchen prüfen — frag deinen IBCLC oder Kinderarzt gezielt danach

Wann es dringend ist

  • Weiße Flecken auf der Brustwarze nach dem Stillen → möglicher Vasospasmus oder Soor
  • Rote Streifen oder Knoten an der Brust → mögliche Mastitis, zum Arzt
  • Fieber → sofort zum Arzt

Was andere Mütter sagen

„Meine Hebamme sagte, das Anlegen wäre in Ordnung, aber ich habe bei jedem Stillen geweint. Ich bin zu einem IBCLC gegangen, der das Zungenbändchen in 5 Sekunden gefunden hat. Nach der Frenotomie war das Stillen innerhalb einer Woche schmerzfrei. Das beste Geld, das ich je ausgegeben habe."

Du musst das nicht durchleiden. Schmerz ist das Signal deines Körpers, dass etwas angepasst werden muss. 💛

Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.

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Kein Ersatz für ärztlichen Rat

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